Walter Moers
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Er tastete innen und außen alles ab. Da wird es dann auch immer sehr schön und dauert dann zwei bis drei stunden.
Auch kritisches Feedback ist erwünscht. Jan zuckte zusammen, erholte sich aber sofort wieder.
Kleines Arschloch (1997) HD Stream » StreamKiste.tv - Er hatte Leas Anruf schon wieder verpasst, lies sich auf die Couch fallen, und blieb einen Moment liegen. After Ensel und Krete, the Zamonia series continued with , , and.
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Nach dem dritten klingeln nahm sie ab. Sie begrüßten sich und er fing sofort an sich zu entschuldigen. Sie nahm seine Entschuldigung an, drohte aber das es schon das dritte mal in dieser Woche war, und das es die letzte Entschuldigung ist, die sie akzeptieren wollte. Dann kam sie zum eigentlichen Thema. Sie wollte ihn unbedingt heute Abend sehen. Es wurde keine Absage und keine Ausrede akzeptiert. Jan blätterte in seinem Terminkalender und sagte zu. Punkt acht Uhr, fügte sie noch hinzu und legte auf. Er war ganz aufgeregt, er wusste was sie wollte. Sie wollte kleines arschloch tasse schon seit Tagen und nun musste er Farbe bekennen. Sie kannten sich noch nicht sehr lange, gerade mal drei Wochen. Er war sehr verliebt in sie und wollte um jeden Preis alles richtig machen um sie nicht zu verlieren. Er ärgerte sich über seine Verspätungen und sah auf die Uhr. Er hatte noch etwas Zeit und überlegte wie er es ihr beibringen konnte. Im Grunde schien sie genau die richtige für ihn zu sein. Sie war sehr attraktiv und vom Wesen her etwas streng. Jan mochte diese strenge Art an ihr, aber er war noch sehr unsicher. Sollte er es ihr sagen. Sein größtes Geheimnis, einer Frau anvertrauen, die er kaum kannte. Er wollte einen Plan schmieden wie der Abend ablaufen sollte, aber er verwarf einen Gedanken nach dem anderen. Nach einer Weile wurde es Zeit. Er musste los, sonst war er schon wieder zu spät, und das durfte auf keinen Fall passieren. Er griff sich seine Jacke und flitzte zur Wohnungstür, rannte die Treppe hinunter, durch die Haustür bis zu seinem Wagen. Er stieg ein und startete den Motor. Der V8 gurgelte leise vor sich hin. Ein Blick in den Spiegel und die Räder drehten durch. Kleines arschloch tasse hielt noch kurz, um schnell ein paar Rosen zu kaufen. Mit einem hübschen Strauss Rosen fuhr er zu Lea. Lea öffnete die Tür und lies in herein. Sie freute sich über die Rosen und gab ihm einen Kuss. Sie gingen ins Wohnzimmer und setzten sich auf die Couch. Es gab Tee und Lea schenkte ihm eine Tasse ein. Sie kannten sich auf den Tag genau drei Wochen, und sie hatten noch nicht miteinander geschlafen. Danach werden wir wissen ob wir zueinander passen oder nicht. Er wich ihrem Blick aus. Heute war also der entscheidende Tag. Er überlegte was wohl ihr kleines Geheimnis war. Er versuchte sie sich in Lack und Leder vorzustellen. Das passte zu ihrer Art, aber sie sah so süß aus mit ihrem lockigen blonden Haar. Er konnte sie sich nicht als Domina vorstellen. Eine Domina musste für ihn ein strenges Gesicht haben. Lea hatte das nicht, obwohl sie streng mit ihm war. Sie stand auf und ging ins Schlafzimmer. Jan beugte sich vor um einen Blick zu erhaschen, aber sie öffnete die Tür nur ganz wenig und schlüpfte hindurch. Als sie wieder kam hatte sie einen Schal in der Hand. Lea ging ins Schlafzimmer um sich umzuziehen, das ging recht schnell. Jan hörte wie ein paar hochhackige Stiefel über den Flur schritten. Sie ging vom Schlafzimmer über den Flur ins Bad. Am liebsten hätte er den Schal herunter gerissen und hingesehen, aber er beherrschte sich. Er wollte ihr den Auftritt nicht kaputt machen. Er lauschte was im Bad geschah. Sie brauchte sehr lange, machte aber kaum Geräusche dabei. Endlich schien sie fertig zu sein. Die Stiefel gingen in die Küche. Schranktüren wurden geöffnet und geschlossen, Dinge klapperten, es wurden Sachen aus der Küche ins Schlafzimmer gebracht. Lea kam ins Wohnzimmer und prüfte ob Jan auch wirklich nichts sehen konnte. Dies war der Fall, wenn sie nicht aufgepasst hätte, wäre er fast gegen die Wand gelaufen. Sie nahm seine Hand und führte ihn durch den Flur ins Schlafzimmer. Im Schlafzimmer musste er sich ausziehen. Den Schal durfte er aber noch nicht abnehmen. Als er nackt vor ihr stand, führte sie ihn zum Bett. Er musste sich auf den Rücken legen. Sie stieg über ihn und setzte sich auf ihn drauf. Seine Hände fesselte sie links und rechts am Bett mit Handschellen. Bis jetzt war alles so wie Jan es sich gewünscht hatte. Was für ein Glück dachte er. Wenn es so weiter ging wird es die beste Nacht seines Lebens werden. Lea stieg wieder von ihm runter und nahm eines seiner Beine und zog es hoch. Über ihm hingen kleines arschloch tasse Fußfesseln an Ketten. Sie fesselte das erste Bein und dann das zweite. Die Stellung, in die Lea ihn brachte, kleines arschloch tasse zwar nicht sehr bequem, aber er konnte es aushalten. Er lag jetzt mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett. Seine Genitalien und sein kleines Arschloch lagen für Lea wie auf einem Präsentierteller. Sie nahm ihm den Schal ab. Das Licht blendete ihn und er brauchte einen Moment bevor er alles um ihn herum sehen konnte. Sie war nun eine rassige wunderschöne Domina. Das Haar hatte sie nach oben zu einem Zopf gebunden. Ihr Gesicht strahlte in schillernden Farben. Sie hatte den ganz hellen pinkfarbenen Lippenstift aufgetragen, den er so mochte. Ihre Augen funkelten ihn an. Die Lieder verliefen metallisch blau und silbern. Die Liedstriche waren tief schwarz und liefen spitz an ihren Schläfen zusammen. Ihr Oberkörper steckte in einer ganz kurzen Jacke aus dünnem weichen schwarzen Leder. Der Popo war nackt und Jan betrachtete ihre blitz blank rasierte Muschi. Die Schäfte ihrer Stiefel reichten bis zu den Knien, und die Sohlen und Absätze brachten ihn um den Verstand. Er sah die weißen Latexhandschuhe an ihren Händen, die er schon ertastet hatte. Lea setzte sich zu ihm aufs Bett, sah ihn an und schmollte mit den Lippen. Er konnte seine Augen nicht von ihr abwenden. Sie lies sich Zeit und genoss es wie er sie ansah. Sie beugte sich über ihn. Ihre Brüste waren fabelhaft und schwingten in der kurzen Jacke hin und her. Sie legte eine Hand auf sein Kinn und drückte seinen Kopf nach links. Ein kalter Schauer sauste durch ihn hindurch und die Gänsehaut legte noch mal zu. Da stand ein Tablett auf dem Bett. Er sah einen großen Behälter mit einer dunklen sprudelnden Flüssigkeit. Daneben lag eine sehr große Spritze. Die Spritze hatte kleines arschloch tasse Zylinder aus Glas und einen Kolben aus Metall. Vorn auf dem Zylinder war eine fingerdicke Metallkanüle aufgeschraubt, die etwa 8 Zentimeter lang war. Auf dem Glaszylinder war eine Skala aufgedruckt. Die Spritze konnte mit 500 ml Flüssigkeit befüllt werden. In dem Behälter befanden sich mindestens zwei Liter der sprudelnden Flüssigkeit. Neben der Spritze stand ein Glas mit Vaseline und daneben stand eine Pappschachtel mit Papiertüchern. Lea zog seinen Kopf wieder nach rechts und grinste ihn an. Jan wollte auch etwas sagen, aber er konnte es nicht. Lea kniete jetzt vor ihm und nahm das Glas mit der Vaseline. Sie tauchte den Finger in das Glas und strich ihm über die Rosette. Sanft kreiste ihr Finger um die kleine Rossette herum. Sie lies sich viel Zeit für das Vorspiel. Ihr Finger flutsche in sein enges Loch und kam wieder heraus. Er tastete innen und außen alles ab. Sie war eine examierte Krankenschwester und bemerkte ein paar kleinere Problemzonen in seinem Popo. Ganz vorsichtig ertastete sie seine Prostata und massierte die Stelle im Darm hinter der sich die Prostata befand. Sein Penis, der schon seit einigen Minuten hart war fing an kleine Tröpfchen zu verlieren. Lea zupfte ein Papiertuch aus der Pappschachtel und fing die Tröpfchen damit auf. Jan überlegte ob er es ihr jetzt sagen sollte. Er hatte es noch nie zuvor jemandem gestanden, dass er seit Jahren von solchen Spielarten träumte. Lea nahm jetzt die Spritze und zog sie ganz langsam auf. Die Flüssigkeit schäumte und sie machte eine kurze Pause, drehte die Spritze mit der Kanüle nach oben und drückte die Luft aus der Spritze. Sie tauchte die Spritze wieder in die Flüssigkeit und setzte das Aufziehen fort. Nach ein paar Sekunden war die Spritze voll aufgezogen. Sie legte sie neben Jan aufs Bett. Ein Handtuch wurde ihm unter den Popo geschoben. Nun wurde die Spritze zum Einlauf angesetzt. Sie drückte die Kanüle auf seine Rosette. Die kleine Rosette ergab sich und lies die Kanüle passieren. Er spürte das kalte Metall in seinem Popo. Lea setzte ihm den ersten Schuss. Es kribbelte und war kalt. Sie hatte ihm etwa 150 ml verabreicht und machte eine Pause. Die Spritze steckte noch im Popo. Die Flüssigkeit schäumte in seinem Darm und sein Penis fing wieder an zu tröpfeln. Lea gab ihm den nächsten Schuss. Diesmal war es etwas mehr, aber die Spritze war noch nicht leer. Jan wurde von einem weiteren kalten Schauer gepackt. Lea machte wieder eine Pause. Sie beobachtete ihn wie eine Raubkatze, die ihre Beute belauert. Nach einigen Sekunden kam der letzte Schuss. Jan zuckte zusammen, erholte sich aber sofort wieder. Lea zog die Kanüle aus seinem Popo, und er kniff die Rosette zusammen, damit er nichts verlieren konnte. Die Spritze wurde erneut aufgezogen und das Gefäß mit der Flüssigkeit war jetzt nur noch halb voll. Lea führte die Spritze erneut zum Einlauf ein. Jan erwartete den nächsten Schuss, aber Lea lies ihn zappeln. Für einen Moment schloss er die Augen. In diesem Moment lies Lea den Kolben der Spritze nach unten sausen. Die ganze Ladung schoss in ihn hinein. Er schüttelte sich und zappelte. Sie lachte, zog die Spritze vorsichtig aus seinem Popo und legte sie wieder auf das Tablett. Er bekam nun einen Butt-Plug in den Popo geschoben. Lea war ganz vorsichtig um seine kleinen Problemzonen nicht zu reizen. Er drückte direkt auf die Prostata. Lea nahm etwas Massageöl und brachte Jans Penis in wenigen Minuten zum abspritzen. Jan stöhnte heftig mehrmals hintereinander und sein Sperma spritzte ihm ins Gesicht. Lea grinste ihn an und nahm ein paar Papiertücher um ihn sauber zu machen. Jan wollte jetzt gern zur Toilette, aber Lea schüttelte den Kopf. Sie löste die Fußfesseln und Jan konnte endlich wieder entspannt liegen. Nun wurde das Tablett auf den Boden gestellt und Lea zog die Jacke aus. Der kleine aufgeblasene Ball in seinem Popo drückte so sehr auf die Prostata, dass sein Penis nach dem Erguss nicht schlaff wurde. Seine Geilheit war kaum zu beschreiben. Lea holte ein feuchtes Tuch und wischte den Penis ab. Sie setzte sich auf sein Gesicht und fing an ihm einen zu blasen. Sie war sanft und zärtlich, ihre Zunge spielte mit seiner Eichel. Jan vergaß den Einlauf und genoss ihr Minuten langes Spiel. Sie bewegte ihren Popo und drückte ihn Jan ins Gesicht, dabei vernahm er den süßlichen Duft ihrer kleinen Kleines arschloch tasse. Sie machte eine Pause, stand auf und holte sich etwas zu trinken. Jan bekam auch einen Schluck, dann ging es weiter. Sie zog Jan ein Condom über seinen Pimmel und führte ihn sich ein. Ihre kleine Muschi war schön eng und Lea wippte sanft auf und ab. Jetzt war ihr alles egal, nun war sie an der Reihe. Sie hatte schon den ganzen Tag darauf gewartet von ihm ausgiebig befriedigt zu werden. Und Jan folgte ihrem Rhythmus. Kleines arschloch tasse dauerte eine ganze Weile bis Lea das erste mal kam, danach folgten die Orgasmen in kürzeren Abständen. Sie war voll in Extase und vergaß das Jan gern auf die Toilette gegangen wäre um den Einlauf zu entsorgen, aber das war ihr jetzt nicht wichtig. Sie vögelete ihren Sklaven bis er nicht mehr konnte. Nach etwa einer Stunde löste sie seine Kleines arschloch tasse und schickte ihn ins Bad. Jan flitzte durch die Wohnung. Im Bad lies er die Luft aus dem kleinen Ball und zog ihn vorsichtig heraus. Es folgte die Erlösung von Leas Einlauf. Als er fertig war nahm er schnell eine Dusche und ging wieder ins Schlafzimmer. Lea hatte die Stiefel ausgezogen, sich abgeschminkt und die Kleines arschloch tasse aufs Bett gelegt. Jan kroch zu ihr unter die Decke. Sie schmusten miteinander und küssten sich. Er gestand ihr sein Fetisch Geheimnis und das es das erste mal war, dass er es real erlebt kleines arschloch tasse. Sie kicherten unter der Decke und schliefen eng umschlungen ein. In dieser Nacht hatten sie beide den süßesten Traum ihres Lebens. Ich bin der vollkommen unbekannte und bis kleines arschloch tasse erfolglose Freizeit- Autor Jo van Buren. Ich habe gesehen, das Google und Co. Damit meine Geschichten von noch mehr Lesern gefunden werden, werde ich Tags hier hinzufügen. Genau so stellte ich mir die Sache auch immer vor, so behandelt zu werden. Ich kann mich meinerseits auch nicht beklagen, denn ich bekomme meine Einläufe immer wenn ich auch nur will, den meiner Lebensgefährtin macht es sichtlich spass, mir welche zu verabreichen wie ich es auch will, obwohl es ihr selber gar nicht zusagt. Aber sie toleriert bei mir die Neigungen von Latex und Klinikspielchen voll und ganz. Das ist das schöne bei uns Zwei, wir können über alles offen reden und auch danach leben. Oft ist es sogar so, dass sie die Klistiersachen parat macht und mich dann auffordert mich bereit zu machen. Da wird es dann auch immer sehr schön und dauert dann zwei bis drei stunden. Je nach Lust und Laune meiner Gefährtin. Manchmal auch fast die ganze Nacht je nach dem was ich gerade vertragen kann. So finde ich es gut und schön und so soll es auch sein. Ich geniesse es immer und hoffentlich noch lange.
Die Tassen – Arschlöcher
Er sah die weißen Latexhandschuhe an ihren Händen, die er schon ertastet hatte. I want to go back to 11th grade!! Schranktüren wurden geöffnet und geschlossen, Dinge klapperten, es wurden Sachen aus der Küche ins Schlafzimmer gebracht. Er hatte Leas Anruf schon wieder verpasst, lies sich auf die Couch fallen, und blieb einen Moment liegen. Jan blätterte in seinem Terminkalender und sagte zu. Let's go to the bus. Dann kam sie zum eigentlichen Thema. Es kribbelte und war kalt. Lea machte wieder eine Pause.